Gut infor­miert ankommen:

Weil ein guter Anfang Vertrauen schafft. 

Was Sie über Ihren Aufenthalt wissen sollten

Ihr Aufenthalt in der Klinik für Psych­iatrie, Psycho­the­rapie und Psycho­so­matik am Bezirks­kran­kenhaus Landshut ist ein bedeu­tender Schritt. Wir möchten, dass Sie – als Patient wie auch als Angehörige – sich bei uns gut infor­miert und gut begleitet fühlen. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Infor­ma­tionen rund um die Aufnahme, den Klinik­alltag und die Entlassung. So wissen Sie, was Sie erwartet – und können sich auf das Wesent­liche konzen­trieren: Ihre Gesundheit.

Vor der Aufnahme

Die Aufnahme erfolgt in der Regel nach telefo­ni­scher Anmeldung und ärztlicher Zuweisung – regulär über unsere Ambulanzen oder nach einem Vorge­spräch, bei hoher Dring­lichkeit auch über die Notauf­nahme.

Das sollten Sie im Vorfeld beachten:

  • Bitte bringen Sie alle wichtigen Unter­lagen mit (Versi­cher­ten­karte, Überweisung, Medika­men­tenplan etc.).
  • Denken Sie auch an persön­liche Dinge für den Alltag (z. B. Kleidung, Hygie­ne­ar­tikel, eventuell Bücher oder Musik).
  • Weitere Hinweise finden Sie in unserer Check­liste Aufenthalt und im Patienten-ABC (siehe unten zum Download).

Während Ihres Aufent­halts

Ein struk­tu­rierter Tages­ablauf, thera­peu­tische Angebote und multi­pro­fes­sio­nelle Betreuung prägen Ihren Aufenthalt. Unsere Teams aus Ärzten, Pflege­kräften sowie Thera­peuten begleiten Sie indivi­duell – mit dem Ziel, Ihre seelische Gesundheit zu stärken und Perspek­tiven für die Zeit danach zu entwi­ckeln.

Gut zu wissen:

  • Besuchs­zeiten und wichtige Regeln finden Sie unter „Angehörige & Besucher“.
  • Sie haben Fragen? Unsere Mitar­bei­tenden unter­stützen Sie gerne – menschlich und kompetent.

Entlass­ma­nagement nach § 39 Abs. 1a SGB V

Nach Abschluss Ihrer Kranken­haus­be­handlung werden Sie aus dem Krankenhaus entlassen. In bestimmten Fällen benötigen Sie jedoch auch danach noch weitere Unter­stützung, damit das Behand­lungs­er­gebnis gesichert bleibt. Eine passende Anschluss­ver­sorgung kann zum Beispiel eine medizi­nische oder pflege­rische Versorgung sein – ambulant oder in statio­nären Einrich­tungen der Rehabi­li­tation oder Pflege.

Ziel des Entlass­ma­nage­ments ist es, eine lückenlose Anschluss­ver­sorgung zu organi­sieren. Dafür stellt das Krankenhaus fest, ob und welche medizi­ni­schen oder pflege­ri­schen Maßnahmen nach der Kranken­haus­be­handlung erfor­derlich sind, und leitet diese bereits während Ihres statio­nären Aufent­halts ein. Bei Bedarf wird das Entlass­ma­nagement auch durch Ihre Kranken- bzw. Pflege­kasse unter­stützt.

Über alle Maßnahmen des Entlass­ma­nage­ments werden Sie vom Krankenhaus infor­miert und beraten. Alle geplanten Schritte werden mit Ihnen abgestimmt. Wenn Sie es wünschen, beziehen wir auch Ihre Angehö­rigen oder andere Bezugs­per­sonen mit ein.