Es gibt immer einen Weg -
wir gehen die ersten Schritte mit Ihnen!
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Sozialpädagogischer Dienst der Erwachsenen-Psychiatrie
Ein Klinikaufenthalt wirft oft ganz praktische Fragen auf: Wie geht es nach der Entlassung weiter? Was ist zu Hause zu organisieren? Welche Unterstützung ist möglich – und wo fange ich an?
Der Sozialpädagogische Dienst unterstützt Sie dabei, sich im sozialen Hilfenetz zu orientieren und tragfähige Lösungen für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt zu finden. Grundsatz ist dabei die Hilfe zur Selbsthilfe: Wir vermitteln Fähigkeiten und Fertigkeiten, damit Sie Ihre Angelegenheiten nach der Entlassung – ggf. mit Unterstützung passender Fachdienste – möglichst selbständig regeln können.
Unser Auftrag in der Erwachsenenpsychiatrie
Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Entwicklung neuer Perspektiven für die Zeit nach der Entlassung – gemeinsam mit Ihnen, Ihren Angehörigen und dem Stationsteam.
Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Situation. Dabei betrachten wir Probleme und Ressourcen in wichtigen Lebensbereichen, unter anderem:
Familie
Arbeitsplatz
Wohnen
Finanzen
Soziale Absicherung
Unter den Bedingungen der bestehenden Erkrankung sollen vorhandene Fähigkeiten und Möglichkeiten der individuellen Alltagsbewältigung (wieder-)gefunden und aktiviert werden.
Was wir konkret für Sie tun
Als Sozialpädagogen haben wir eine Vermittlerfunktion im sozialen Netz. In Einzel‑, Gruppen- und Angehörigengesprächen beraten und unterstützen wir Sie insbesondere bei:
Weiterführende Hilfen organisieren
Vermittlung von ambulanten und stationären Unterstützungsangeboten
Kontakte herstellen und abstimmen
Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit mit z. B. Beratungsstellen, Wohngemeinschaften, Heimen, Reha-Einrichtungen, Vermietern, Arbeitgebern, Ämtern und Behörden
Sozialrechtliche Ansprüche klären
Prüfung von Voraussetzungen und Unterstützung bei Anträgen, z. B. Krankengeld, Arbeitslosengeld I und II, Reha-Maßnahmen, Leistungen aus der Pflegeversicherung
Rechtliche Orientierung geben
Einordnung rechtlicher Fragestellungen, soweit keine fachanwaltliche Beratung oder Vertretung erforderlich ist
Finanzielle Situationen sortieren
Klärung schwieriger finanzieller Situationen, soweit keine Schuldnerberatung notwendig ist
So erreichen Sie uns
Sie erreichen den Sozialpädagogischen Dienst über folgende Kontaktdaten sowie über Ärzte und das Pflegeteam auf Ihrer Station.
Tagesklinik (1.1)
- Jan Thomas Van Calker
- 0871 6008–7463
- J.VanCalker@bkh-landshut.de
Tagesklinik (1.2) / Depressionsstation (4.4)
- Eibhlin Watson
- 0871 6008–7467
- e.watson@bkh-landshut.de
Station für junge Erwachsene und Borderline-Patienten (1.3)
- Jan Thomas van Calker
- 0871 6008–7463
- J.VanCalker@bkh-landshut.de
Psychosestation (2.2) / Allgemeinpsychiatrische Intensivstation (2.3)
- Julia Vilsmeier
- 0871 6008–7468
- J.Vilsmeier@bkh-landshut.de
Suchtmedizinische Allgemeinstation (2.4) / Institutsambulanz
- Sarah Schmid
- 0871 6008–461
- s.schmid3@bkh-landshut.de
Suchtmedizinische Akutstation (2.5)
- Dagmar Simbuerger
- 0871 6008–466
- d.simbuerger@bkh-landshut.de
DemenzplusStation (4.2)
- Martina Rezgui
- 0871 6008–462
- m.rezgui@bkh-landshut.de
Memory-Station (4.3)
- Anna Maria Stettner
- 0871 6008–465
- a.stettner@bkh-landshut.de
Privatstation (4.5) / Privatambulanz
- Elisabeth Staber-Melzig
- 0871 6008–460
- e.staber-melzig@bkh-landshut.de