Therapie, die trägt -
Unterstützung, die bleibt.
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Therapeutische Angebote in der KJP
Die Behandlung in der KJP ist modular aufgebaut. Jedes Kind und jeder Jugendliche erhält einen individuellen Therapieplan, der gemeinsam im Team abgestimmt wird. Ziel ist, psychische Stabilität, soziale Fähigkeiten und schulische Integration zu fördern.
Psychotherapie
- Einzelgespräche mit Bezugstherapeutinnen
- Gruppentherapie
- Verhaltenstherapie / tiefenpsychologisch orientierte Verfahren
- Familientherapeutische Gespräche
- Systemische Therapie
Kreative und körperorientierte Therapien
- Ergotherapie
- Kunsttherapie
- Musiktherapie
- Bewegungstherapie
- Tiergestützte Therapie (je nach Standort)
- Körpertherapie
- Heilpädagogik
- Logopädie
- Bibliotherapie
Sozialpädagogische & schulische Begleitung
- Sozialpädagogische Begleitung
- Förderung sozialer Kompetenzen
- Schulunterricht mit Lehrerinnen der Staatlichen Schule für Kranke
- enge Zusammenarbeit mit Herkunftsschule und Jugendhilfe
Förderung von Alltagskompetenzen
In stationären und teilstationären Settings wird Alltagskompetenz vor allem über ein strukturiertes Milieu und alltagsnahe Trainings gefördert – dabei erfolgt die Anleitung multiprofessionell durch ein Team.
- Alltagsorganisation
- Soziale Kompetenzen
- Emotionale Kompetenzen
- Praktische Fertigkeiten
- Krankheitsbezogene Kompetenzen
Sicherheit durch Beziehung: Der Einsatz des Safewards-Konzept auf unserer offenen Krisenstation
Ein geschütztes und wertschätzendes Umfeld ist die Grundlage jeder erfolgreichen Therapie. Auf der offenen Krisenstation 3.7 wird bereits das wissenschaftlich fundierte Safewards-Konzept implementiert. Dabei geht es um die gezielte Gestaltung eines konfliktarmen, respektvollen und transparenten Stationsalltags durch den Einsatz von zehn Interventionen.
So schaffen wir Verlässlichkeit, Orientierung und echte Beziehung – und damit eine tragfähige Basis für therapeutische Entwicklung.
Seelsorge: Da sein, wenn es darauf ankommt
Unsere Klinikseelsorge steht allen Kindern, Jugendlichen und Familien offen – für Gespräche in schwierigen Momenten oder einfach zum Zuhören.
Auch Rituale, Gedenkangebote oder stille Rückzugsräume können Teil der Begleitung sein.
Gut, wenn jemand neutral zuhört: die Patientenfürsprecherin
Manchmal bleiben Fragen offen. Manchmal möchte man ein Anliegen nicht direkt im Behandlungsteam ansprechen – als Patient, als Elternteil oder als Angehöriger. Dafür gibt es am Bezirkskrankenhaus Landshut eine unabhängige Anlaufstelle: die Patientenfürsprecherin. Sie hört zu, klärt mit Ihnen den nächsten Schritt und kann auf Wunsch zwischen Beteiligten vermitteln.
Unabhängig und vertraulich
Die Patientenfürsprecherin arbeitet in ihrer Rolle unabhängig und unterliegt der Schweigepflicht. Sie wird nur auf ausdrücklichen Wunsch hin tätig.
Kontakt
Anita Schwaiger
- 0871 6008–7695
- pfs@bkh-landshut.de
- Zimmer 2/140 (eigener Briefkasten vorhanden)
- Dienstag & Donnerstag 8:30 bis 11:00 Uhr
Gerne auch nach Terminvereinbarung!