Zugangs­er­öffnung

Elektro­nische Kommu­ni­kation mit dem Bezirks­kran­kenhaus Landshut

Damit wir Ihre Nachrichten und Dokumente bearbeiten können, die Sie dem Bezirks­kran­kenhaus Landshut per E‑Mail übermitteln, müssen diese folgende Voraus­set­zungen erfüllen:

  1. E‑Mails müssen dem Inter­net­standard (SMTP; MIME) entsprechen und in Westeuropa gängige Zeichen­sätze verwenden.
  2. Nicht kennwort­ge­schützte Datei­an­hänge (sog. Attach­ments) werden in folgenden Formaten und Versionen akzep­tiert:
    - Office-Formate (*.docx, *.pptx, *.xlsx) ab Version 2007
    - Portable Document Format (*.pdf)
    - gebräuch­liche Bildformate
  3. Weitere Formate oder Versionen dürfen nur mit ausdrück­licher Zustimmung der Empfangs­stelle verwendet werden. In allen Formaten dürfen keine automa­ti­sierten Abläufe oder Program­mie­rungen (Makros) enthalten sein.
    Anlass­be­zogen (z. B. aktueller Viren­an­griff) können auch weitere Formate gesperrt werden.
  4. Zur Gewähr­leistung der Verar­beit­barkeit von elektro­ni­schen Dokumenten werden Nachrichten mit dem Anhang „winmail.dat“ nicht angenommen.
  5. E‑Mails (inkl. Anhänge) dürfen technisch bedingt nicht mehr als 20 Megabyte Umfang haben.
    Möchten Sie größere Dateien an das Bezirks­kran­kenhaus senden, nutzen Sie bitte unseren Online-Speicher-Dienst. Für nähere Infor­ma­tionen wenden Sie sich bitte an edv@bkh-landshut.de bzw. per Telefon 0871 6008–0.
  6. Zur Vermeidung von Spam-Mails verwendet das Bezirks­kran­kenhaus Landshut eine Software zur Identi­fi­zierung von unerwünschten E‑Mails. Durch diesen Prüfme­cha­nismus können Ihre E‑Mails abgewiesen werden, weil diese durch bestimmte Merkmale als Spam identi­fi­ziert wurden.
  7. Haben Sie die Kommu­ni­kation auf elektro­ni­schem Weg eröffnet, geht das Bezirks­kran­kenhaus Landshut davon aus, dass die weitere Kommu­ni­kation in der betref­fenden Angele­genheit auf diesem Wege abgewi­ckelt werden kann, soweit andere Vorschriften dem nicht entge­gen­stehen.
  8. Wir weisen Sie darauf hin, dass bei Übertragung von unver­schlüs­selten E‑Mails und Daten diese von Unbefugten zur Kenntnis genommen und auch verfälscht werden können.
  9. Sofern eine förmliche Zustellung mit Zustell­nachweis erfor­derlich ist, ist dies auf elektro­ni­schem Weg derzeit nicht möglich.